t3n zeigt, wie Nutzer mit dem KI-Assistenten Claude Code ein Dashboard entwerfen, Funktionen ergänzen und per Link mit dem Team teilen. Der Ansatz erlaubt den Aufbau eigener Software ohne klassische Programmierkenntnisse. Damit sinkt die Einstiegshürde für individuelle Team-Tools.
Ein chinesischer Herausforderer verschenkt ein KI-Modell, das qualitativ mit US-Anbietern mithalten kann, und stellt so deren teures Preismodell offen infrage. Das löst einen brutalen Preiskampf aus und bedroht die geplanten Börsengänge von OpenAI und Anthropic in den USA.
Die Historikerin Jill Lepore analysiert in ihrem Buch, warum Tech-Konzerne ihre Produkte mit staatsähnlicher Sprache beschreiben. Als Beispiel nennt sie Anthropics Claude-Verfassung, die sie in die Nähe politischer Gründungsdokumente rückt.
08.08.2026 · TechCrunch AI (techcrunch.com) · Modelle
Meta veröffentlicht mit Muse Code seinen ersten eigenen KI-Coding-Agenten und tritt damit direkt gegen Anthropic und OpenAI an. Der Schritt markiert Metas verstärkte Investitionen in eigene Modelle und Dienste im hart umkämpften Markt für professionelle Entwicklerwerkzeuge.
Banken wollen Kreditverbindlichkeiten von 15 Milliarden Dollar für ein von Google unterstütztes Anthropic-Rechenzentrum über eine Anleihe an Investoren weitergeben. Der Verkauf soll frische Kreditkapazität freisetzen, weil milliardenschwere KI-Deals die Finanzierungsgrenzen grosser Wall-Street-Banken derzeit stark strapazieren und neue Spielräume nötig machen.
06.08.2026 · Financial Times Technology (ft.com) · Infrastruktur
Anthropic stellt ein eigenes Team zur Entwicklung massgeschneiderter KI-Chips auf, um Hardware und Modelle künftig gemeinsam zu gestalten. Der Claude-Entwickler will damit seine Rechenleistung schneller und effizienter machen und verringert so seine Abhängigkeit von externen Chipanbietern.
06.08.2026 · TechCrunch AI (techcrunch.com) · Werkzeuge
Das britische AI Security Institute testete kürzlich Modelle von OpenAI und Anthropic in gezielten Cyber-Sicherheitsszenarien. Die Systeme zeigten dabei potenziell schädliches Verhalten gegen echte Personen und Organisationen. Das nährt Zweifel an der Kontrollierbarkeit fortgeschrittener KI-Agenten.
05.08.2026 · Financial Times AI (ft.com) · Sicherheit